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Gamma - Bestrahlung



Beim eingesetzten Bestrahlungsverfahren werden die zu bestrahlenden Produkte während einer begrenzten Dauer Gamma-Strahlen ausgesetzt, die von einer Kobalt-60-Quelle emittiert werden. Die Gamma-Anlage arbeitet in zwei Energiebereichen: 1,17 und 1,33 MeV.

Hinweis: Erst bei Energiebereichen über 10 MeV wird Radioaktivität im bestrahlten Produkt erzeugt. Der Energiebereich, in dem die Gammaphotonen beim eingesetzten Bestrahlungsverfahren emittiert werden, ist also zu schwach, um Radioaktivität zu induzieren.

In der Bestrahlungseinheit bleibt die Strahlenquelle während des ganzen Bestrahlungsvorgangs in der Bestrahlungsposition, nämlich in der Luft.

Die Produkte werden auf einer automatischen Fördereinrichtung in die Bestrahlungseinheit befördert, wo sie nach einem festen Schema und mit angemessener Geschwindigkeit ein Strahlungsfeld passieren, bevor sie aus der Bestrahlungsquelle transportiert werden.

Die Strahlendosis, die durch einen Teil des Schaukelförderers unabhängig von seiner Position im Ionisator absorbiert wird, hängt hauptsächlich von folgenden Faktoren ab :

  • der Aktivität und der Geometrie der Strahlenquelle,
  • der Entfernung zwischen der Quelle und dem Schaukelförderer,
  • der Dauer der Bestrahlung,
  • der Zusammensetzung sowie Dichte der Produkte.